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EU-Parlamentarier würdigt die Entwicklung in Tibet

2006/09/19

Eine Delegation chinesischer Tibetologen und hochrangiger buddhistischer Mönche wurde am Mittwoch in der belgischen Hauptstadt Brüssel vom EU-Abgeordneten Nirj Deva empfangen. Deva ist im EU-Parlament für internationale Entwicklung und Zusammenarbeit verantwortlich.

Im Gespräch präsentierte der Tibetologe Tsering Gyalpo die Erfolge der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung im Autonomen Gebiet Tibet in den letzten Jahren. Ein Vorstandsmitglied der Chinesischen Buddhistischen Vereinigung berichtete über die Politik der chinesischen Regierung in Bezug auf Glaubensfreiheit und insbesondere über die Freiheit der Tibeter, den tibetischen Buddhismus zu praktizieren.

Deva würdigte die Erfolge Tibets und sagte, dass Tibet früher eines der rückständigsten Gebiete der Welt war. Jedoch habe sich durch die beispielhafte Entwicklung in Tibet die Anzahl der Krankenhäuser und der Schulen deutlich erhöht, und die durchschnittliche Lebenserwartung der Tibeter habe sich enorm verlängert. Auch das Bildungsniveau und das Gesundheitswesen seien sichtlich besser als früher, sagte Deva weiter.

(China.org.cn, 15. September 2006)



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