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Mehr Zusammenarbeit zwischen chinesischen und ausländischen Medien
2007/12/28

Der Direktor des Presseamtes des Staatsrats, Cai Wu, hat am Donnerstag auf einer Pressekonferenz über die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen chinesischen und ausländischen Medien im Jahr 2007 informiert.

Laut Cai lud das Presseamt 40 Pressebeamte und Leiter einflussreicher Medien aus 28 afrikanischen Ländern zum 4. Pressefortbildungskurs für afrikanische Beamte ein. In diesem Kurs wurden den Afrikanern die Veränderungen der chinesischen Gesellschaft seit Beginn der Reform- und Öffnungspolitik und Chinas Afrika-Politik vorgestellt.

Das Presseamt veranstaltete auch Medienforen zwischen China und Lateinamerika, Afrika, Südkorea, Großbritannien und Deutschland sowie den Mediendialog zwischen China und Japan. Durch den Austausch wurden das gegenseitige Verständnis und die Freundschaft vertieft.

In diesem Jahr empfing das Presseamt Pressedelegationen aus den USA, Myanmar, Südkorea, Pakistan, Usbekistan, Südafrika, dem Tschad, Libyen, Albanien und Burundi. Zudem wurden Verständnismemoranden für die Zusammenarbeit mit Russland und Südkorea unterzeichnet. Der Austausch mit Organisationen und Mediengruppen aller Länder, wie zum Beispiel mit dem Bertelsmann Fonds und dem Weltwirtschaftsforum in Davos, wurde intensiviert.

Ferner sagte Cai, dass das Presseamt intensive Zusammenarbeit mit ausländischen Medien pflege. Einerseits erleichtere es ihnen, über China zu berichten, andererseits würden ausländische Medien in China bei ihrer Arbeit unterstützt. Außerdem hätten beide Seiten in Bezug auf wichtige Themen wie die Entwicklung der Medien und die Olympischen Spiele zusammengearbeitet.

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